Doppelte Erfassung, Zettel zwischen zwei Programmen, Nacharbeit am Abend. Das steht in keiner Auswertung — kostet aber jede Woche Stunden. Wir rechnen aus, wie viele es bei Ihnen sind, und schließen die Lücken.
Eine Anfrage kommt per Mail. Sie wird ins Angebotsprogramm übertragen. Aus dem Angebot wird ein Auftrag, aus dem Auftrag ein Lieferschein, daraus die Rechnung — und am Monatsende wandert dieselbe Rechnung noch einmal in die Buchhaltung.
Jede dieser Übertragungen kostet Minuten und ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher. Einzeln fällt das niemandem auf. Aufs Jahr gerechnet ist es oft der Gegenwert einer halben Arbeitskraft.
Wir nehmen Ihre Auftragskette so auf, wie sie tatsächlich läuft — nicht wie sie im Organigramm steht — und zeigen jede Stelle, an der Daten ein zweites Mal entstehen. Mit Stunden und Kosten daneben. Danach entscheiden Sie, welche sich zu schließen lohnt.
Ein paar Angaben genügen für eine erste Hausnummer. Das Ergebnis bleibt auf Ihrem Bildschirm — Sie geben nichts an, was Sie nicht angeben wollen.
Grobe Näherung auf Basis Ihrer Angaben, ohne Fehlerkosten, Nachfragen und Suchzeiten. Bei Sammelvorgängen — etwa mehreren Lieferscheinen auf einer Rechnung — liegt der echte Wert darunter, bei viel Nacharbeit darüber. Die Aufnahme vor Ort bringt die belastbare Zahl.
Ergebnis besprechenEin halber Tag im Betrieb. Wir gehen die Kette mit den Leuten durch, die sie täglich bedienen.
Jede Bruchstelle mit Aufwand und möglicher Ersparnis. Sie sehen, was sich rechnet und was nicht.
Schnittstellen, Automatisierung, wo nötig neue Software. Wir setzen um, statt ein Konzept zu übergeben.
Nach drei Monaten prüfen wir, ob die gerechnete Ersparnis auch eingetreten ist.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Anliegen und wählen Sie einen Wunschtermin. Wir melden uns zur Bestätigung.